Tag für Tag

Gagadas News

März – April – Mai  2020

nicht täglich, aber von Zeit zu Zeit 😉
COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) – In Zeiten des gesundheitlichen Notstands in Europa

10.5.2020

„Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Kantonen sowie der Regierungsparteien, sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien, sehr geehrte Vertreter der Medien, sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler, sehr geehrte Mitbürger.

Seit einigen Wochen beobachte ich die Entwicklung hinsichtlich der Verbreitung des Corona-Virus und der in diesem Zusammenhang getroffenen Maßnahmen. Ich nutze zu meiner Information alle mir derzeit zugänglichen Medien in TV, Presse und Internet und erlebe natürlich – wie jeder von uns – die Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen täglich am eigenen Leib. Von den Problemen beim regelmäßigen Einkauf in den Supermärkten über die geschlossenen Schulen und Geschäfte bis hin zu fehlenden kulturellen, sportlichen und freizeitlichen Angeboten. Selbstverständlich hätte ich für solche Maßnahmen Verständnis, wenn wir uns zum Beispiel in einer nuklearen Katastrophe oder in einem Krieg befänden. So etwas ist jedoch nicht der Fall, auch wenn die Wortwahl der Politiker in den vergangenen Wochen immer mehr an eine Kriegspropaganda erinnert. Aussagen wie „es geht um Leben und Tod“ oder „Krieg gegen den Virus“ oder „Kampf gegen den Virus“ sind derzeit weitverbreitet und gehören schon zum Standardrepertoire. Insofern hinterfrage ich für mich natürlich – und je länger dieser Zustand anhält, umso mehr – die aktuelle Lage. Letzter Auslöser für diesen offenen Brief war jedoch die Frage meiner zehnjährigen Tochter vor wenigen Tagen, ob sie sich überhaupt noch mit einer Freundin treffen dürfe. Und dass sie Angst habe, etwas falsch zu machen – „weil man sonst ja hohe Strafen bezahlen muss oder ins Gefängnis kommt“. Ich finde es nunmehr dringend angebracht, die Lage sachlich und nüchtern zu analysieren und kritische Fragen zu stellen.“ Nachfolgend beschreibt der Briefautor die im Zusammenhang mit der Corona-Krise entstandenen drastischen Veränderungen in allen Gesellschafts- und Lebensbereichen. Es folgen hier deshalb nur die verschiedenen Appelle, die der Briefautor an Verantwortungsträger und Mitbürger gerichtet hat.

„Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Ländern sowie der Regierungsparteien, bitte lassen Sie endlich andere Meinungen zu und treten auch aktiv mit den Wissenschaftlern und Ärzten in Kontakt, die eine andere Meinung als die Ihres bisherigen, sehr beschränkten Beraterkreises vertreten. Wenn einige dieser Personen auch nicht mehr im aktiven Berufsleben stehen, so macht es sie eher mehr als weniger glaubwürdig – schließlich sind sie keinen Abhängigkeiten mehr ausgesetzt. Nur wer sich umfassend informiert und nicht schon von vornherein mit Scheuklappen herumläuft, kann die richtigen Entscheidungen treffen! Und falls Sie Bedenken haben, Ihr Gesicht zu verlieren: Es ist schon so viel mit den Zahlen gespielt worden, um die bisherigen Entscheidungen zu begründen – dann werden Sie bitte kreativ und lassen sich bei den Zahlen etwas einfallen, damit Sie ohne Gesichtsverlust aus der jetzigen Lage wieder raus kommen. Das würde ich Ihnen in diesem Fall noch nicht einmal übelnehmen, Hauptsache der Kurs wird korrigiert!

Sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien, Ihr Auftrag ist stets, der Regierung auf die Finger zu schauen und deren Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. So kenne ich das – und so war es auch in bisherigen Krisenzeiten. Doch nun sind Sie zu Statisten verkommen, von denen man nichts mehr hört. Informieren Sie sich umfassend und vertrauen nicht blind auf gewisse Institutionen und deren Meinung. Vielfalt ist gefragt, denn auch für Sie gilt: Je größer der betrachtete Rahmen umso größer die Entscheidungsmöglichkeiten und umso wahrscheinlicher die Chance, den richtigen Weg einzuschlagen! Machen Sie endlich den Mund auf!

Sehr geehrte Vertreter der Medien, Sie haben – insbesondere, wenn Sie zu den öffentlich-rechtlichen Medien gehören – einen klar definierten Auftrag. Und dazu gehört nicht, Hofberichterstatter oder verlängerter Arm des Pressesprechers der Regierung zu sein. Journalistische Arbeit heißt auch mal, unter den Teppich zu schauen, Zahlen und Zusammenhänge zu hinterfragen. Wer gewinnt in diesem weltweiten Spiel an Macht einerseits und finanziell gesehen andererseits? Wer zieht die Strippen in diesem großen Spiel? Wieviel Einfluss hat die Pharmaindustrie auf Institutionen wie WHO und RKI? Welche Rolle spielt die Bill und Melinda Gates Foundation? Welche Verbindungen existieren da? Wieso ist kritische Berichterstattung auf einmal nicht mehr gefragt? Stattdessen schüren Sie mit Ihren Berichten und der gezielten Auswahl von Bildern mit vollen Krankenhäusern und vielen Särgen die Angst in der Bevölkerung und lenken den Fokus so, als würde Corona nur Tod und Sterben in einem unglaublichen Ausmaß bedeuten. Wo bleibt die Hinterfragung der Zahlen, wie diese zustande kommen und wie diese zu betrachten sind? Und an die neuen Medien wie Facebook, YouTube und ähnliche sei die Frage erlaubt: Wieso werden zahlreiche kritische Berichte zum Umgang unserer Regierung mit dem Corona-Virus gelöscht? Es wäre begrüßenswert, wenn jemals so schnell alle Gewalt- und Hass-Posts gelöscht würden. Aber solche scheinen offenbar nicht so schlimm zu sein wie die freie Meinungsäußerung von Mitbürgern oder auch Ärzten, die einfach kritische Fragen stellen und eine andere Meinung vertreten als die derzeitigen Regierungsberater.

Sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler, seit Jahrzehnten kenne ich Sie als kritische Stimmen zu allen heißen Themen in unserem Land – egal ob zu Atomkraft, Rechtsradikalismus oder Klimaschutz. Aber wo bleibt Ihre kritische Stimme in diesen Tagen? Da werden reihenweise Grundrechte eingeschränkt (Ausgangsbeschränkungen, verordnete Geschäftsschließungen, Grenzschließungen, Kontaktverbote, Handyortungen, Militäreinsatz im Inland) und Sie spenden dazu nur unkritisch Applaus, halten das Volk mit Internet-Konzerten bei Laune und lassen sich so auch noch vor den Karren der Regierung spannen?

Sehr geehrte Mitbürger, es wird höchste Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen, nehmen Sie endlich Ihre Verantwortung wahr und sagen Sie nicht hinterher, dass Sie davon nichts gewusst hätten.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit!“

von apm/ef

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Eskalation in Südafrika – eine Warnung an die westliche Welt

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Der Internationale Währungsfonds IWF veröffentlichte am 14. April eine düstere Wirtschaftsprognose, sowohl für die gesamte Euro-Zone als auch weltweit. Es werde zu erheblicher Arbeitslosigkeit und drastischen Zahlungsschwierigkeiten kommen. Als Ausweg bietet der IWF „Nothilfen“ an. Das sind aber keine Almosen oder Geschenke, sondern Kredite für ärmere Länder, die mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt werden müssen, selbst wenn man übergangsweise die Ratenzahlungen aussetzt. Zudem sind sie oft an Bedingungen in Form von sogenannten Strukturanpassungsprogrammen geknüpft. Dies kann zum Beispiel die Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie Elektrizitäts- und Wasserwerken, Straßen und Schifffahrtswegen, Böden und Gewässern, Krankenhäusern, usw. beinhalten. In den reicheren Ländern sollen vor allem die Regierungen Kreditprogramme und Direktzahlungen anbieten. Dies führt unweigerlich zu einer höheren Privat-, Unternehmens- und Staatsverschuldung. Letztere soll allein durch die Corona-Krise z.B. in Deutschland um 15 % steigen – das sind rund 6.200 € pro Kopf zusätzlich. Die Rückzahlungen erfordern dann entweder höhere Steuern oder den Ausverkauf von ehemals staatlichen Einrichtungen an internationale Großkonzerne, wie es bereits Italien oder Griechenland erfahren mussten. Für ohnehin angeschlagene Länder ein Riesenproblem, denn irgendwann sind manche Güter nicht mehr für alle erschwinglich. Die Gefahr ist groß, dass dies zu sozialen Spannungen führt und sich die Gesellschaft entlang der ethnischen, religiösen oder sonstiger Gruppengrenzen spaltet. Darin offenbart sich eine bittere Wahrheit, aber auch eine großartige Chance: Entweder wir leben wie die Organe eines Körpers zusammen, das heißt wir dienen einander bereitwillig – oder rücksichtslose Geld- und Machtmenschen nutzen unser Konkurrenzstreben bis zum Untergang weiter aus. Ein trauriges Beispiel dafür ist Südafrika. In einem Gespräch mit Kla.TV Ende 2019 zeigte Simon Roche, Vorsitzender der Zivilschutzorganisation „Suidlanders“, wie die maßlose Überschuldung des Landes in den letzten Jahren Südafrika zu einem Pulverfass gemacht hat. Der einstige Vorzeige-Multi-Kulti-Staat steht kurz vor einer Explosion – in Form eines Bürgerkrieges. Schon jetzt wird die weiße Minderheit, das sind etwa 8 % der Bevölkerung, im Kampf um sauberes Trinkwasser und Weideland vergewaltigt, enteignet und ermordet. Aber auch farbige Ethnien unterschiedlicher afrikanischer Herkunft bekämpfen sich gegenseitig auf brutale Weise. In seiner Rede vor dem Europäischen Parlament im Jahre 2018 beschrieb Simon Roche sehr eindrücklich die Lage in dem gebeutelten Land. Hier nur ein kurzer Überblick seiner Aussagen aus der ca. 20-minütigen Rede: – Einst produzierte Südafrika einen großen Überschuss an Elektrizität zu unglaublich niedrigen Preisen, doch unter der jetzigen Regierung gibt es regelmäßig Stromausfälle. – 13 % des Bruttoinlandproduktes von ganz Afrika wird in Johannesburg und Umgebung erzeugt; trotzdem sind dort alle 44 Trinkwasserpumpstationen defekt. – Im Juni 2018 zeigte sich der IWF besorgt über den Finanzstatus von Südafrika: 53 % des Bruttoinlandproduktes wurden verbraucht, nur um bankrotte staatliche Firmen zu retten. – 35 % der Frauen werden mindestes einmal vergewaltigt, viele mehrfach. – Laut Simon Roche soll sogar der südafrikanische Verteidigungsminister einen Genozid an der weißen Minderheit angekündigt haben, wenn diese gegen die hohe Besteuerung oder die Ermordung von Farmern protestieren sollten. Auch südafrikanische Politiker und deren Berater sprächen öffentlich über einen geplanten Mord an den Weißen in naher Zukunft. Könnte so auch die Zukunft in Europa oder Amerika aussehen? Noch lassen es sich die Menschen in Europa gefallen, quasi eingesperrt und per Dekret finanziell ruiniert zu werden, noch garantieren die Sozialsysteme – allerdings auf Pump – den sozialen Frieden. Doch der Mantel der Zivilisation ist bekanntermaßen sehr dünn. Simon Roche riet schon im September 2019: Wenn die internationale Krise kommt, wenn die Märkte kollabieren, die Güternachfrage nicht mehr existiert und die Arbeitslosigkeit grassiert, dann brauchen wir als Ausweg regionale Wirtschaftskreisläufe, wo sich die Menschen gegenseitig kennen und vertrauen, in Abhängigkeit zueinander und in Wahrhaftigkeit miteinander leben. Ein guter Rat, nicht nur in Krisenzeiten. Doch wie ist es möglich – über ethnische, kulturelle oder religiöse Grenzen hinaus – in Frieden gemeinsam zusammenzuleben? Eine grundlegende Antwort bietet der im Anschluss ausgestrahlte Spielfilm: „Im Anfang war das Herz“.

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Quellen/Links:

Suidlanders (Simon Roche) at the European Parliament:

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3.5.2020

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Inside Paradeplatz: Covidkredit: Wer hat noch nicht, wer will nochmal?

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Kinder sind genauso infektiös wie Erwachsene

5 Erkenntnisse, die zeigen, dass Kinder vielleicht doch nicht so unansteckend sind

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Statistiken-Umfragen-Update-Tracker-Rohdaten:

Chronologie zur Lungenkrankheit Covid-19

COVID-19 Maps & visuals

Covid-19 Tracker

TASKFORCE COVID-19

COVID-19 Social Monitor

GitHub Rohdaten

Exel-File Rohdaten

 

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8.4.2020

Coronavirus: Zwischen Orakel und Prognose

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Virologen sind die Experten dieser Tage. Wir glauben ihnen alles. Obwohl sie nur vermuten. Eine kleine Geschichte der Wahrsagerei von Walter Aeschimann

Im Jahr 2019, als das Coronavirus Sars-CoV-2 noch kein Thema war, sass ich in netter Runde einer Virologin gegenüber. Sie arbeitete beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) und studierte den Verlauf von Grippewellen in der Schweiz. Wir sprachen über Grippeviren und den Schutz davor. Ich würde mich mit vielen Vitaminen dagegen wehren, insbesondere mit dem C. Das sei doch sinnvoll, oder? Ihr Lächeln war mild und höflich. Sie blieb stumm. «Oder?» insistierte ich. Als Mittel gegen Grippeviren sei Vitamin C im Bereich des Aberglaubens einzuordnen, hob sie an. «Vermutlich» sei es wichtiger, das Immunsystem nicht zu schwächen. Geschwächt werde es etwa mit viel Rauchen, viel Alkohol, viel Stress und wenig Schlaf, erklärte sie geduldig.

Nun lächelte sie wie die Mona Lisa: irritierend geheimnisvoll. Aber ich glaubte ihr bedingungslos, auch wenn sie «vermutlich» sagte.

An dieses Mona-Lisa-Lächeln werde ich erinnert, wenn ich gegenwärtig von Ferne sehe, wie die Virolog*innen den Lauf der Welt vorhersagen. Sie tun das mit Prognosen. Und wir glauben ihnen – bedingungslos. Auch wenn sie «hoffen» und «vermuten», «spekulieren» oder «schätzen». Und sich untereinander «in aller Deutlichkeit» widersprechen. Sie haben in den letzten Wochen eine herausragende gesellschaftliche Position erlangt. Ein Berufsstand, den vor Corona nur wenige wahrgenommen haben. Er bestimmt nun den Gang der Welt und hat (vorübergehend) die Ökonomie abgelöst.

Aber die Virolog*innen können unmöglich wissen, was diese winzigsten, «vermutlich» hochgefährlichen Partikel, künftig treiben werden. Weil alles so komplex und unübersichtlich ist im Gewusel von unvorstellbar vielen Daten, Irrationalitäten und Möglichkeiten. Entscheidend ist nur, die Vorhersagen überzeugend zu vertreten. Wer dies beherrscht, erreicht eine gewisse Hoheit über die Meinung anderer. Hilfreich ist dabei die Prominenz der Institution, des Expertenwissens, das er/sie vertritt. Eine überragend exklusive Position, fast ein Deutungsmonopol, hat das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin erlangt. Und die ersten Medienstars sind auch schon bestimmt: Frau Dr. Melanie Brinkmann, Professorin am Institut für Genetik an der Technischen Universität Braunschweig und Herr Professor Dr. Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité – Universitätsmedizin in Berlin.

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4.4.2020

Gerüchte, Fake News und voreilige Wissenschaft in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise ist hochdynamisch. Was gestern gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse oder politische Einschätzungen waren, ist heute oft schon nicht mehr aktuell. Auch Gerüchte und Falschnachrichten kursieren. Wir geben einen Überblick über Faktencheck-Portale und Anlaufpunkte für wissenschaftliche Studien.

Den Überblick zu behalten, was gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über das neuartige Coronavirus sind, ist manchmal gar nicht so einfach.

Die mit dem neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) einhergehende Informationsflut verschärft bestehende Fragen zum Umgang mit Falschnachrichten – und schafft eine Vielzahl neuartiger Probleme. Nicht nur verbreiten sich Gerüchte rasant in den sozialen Medien, auch stellt der immense Zeitdruck Wissenschaftler:innen vor Herausforderungen und kann so zu voreiligen Schlüssen führen. Zudem werden offizielle Aussagen zu Eindämmungsmaßnahmen oft von der Realität des sich rasant ausbreitenden Virus überflügelt.

So warnte das Bundesgesundheitsministerium auf Twitter noch am 14. März unter der Überschrift „Achtung Fake News“ davor, dass falsche Berichte über weitgehende Einschränkungen des öffentlichen Lebens kursierten. In den darauf folgenden Tagen wurden dann aber eben solche Maßnahmen beschlossen. Das drastische Dementi des Ministeriums war nach zwei Tagen schon veraltet.

Medizinische Hinweise im Netz

Auch medizinische Hinweise werden online geteilt. So warnt die Medizinische Uni Wien auf Twitter vor WhatsApp-Nachrichten, in denen unter Verweis auf angebliche Forschungsergebnisse der Universität Zusammenhänge zwischen der Einnahme von Ibuprofen und COVID-19 hergestellt werden. Zwar riet auch die WHO zwischenzeitlich dazu, eher zu alternativen Medikamenten zu greifen, mit Forschung der Uni Wien hatte dies aber wenig zu tun. Mittlerweile hat die Gesundheitsorganisation zudem ihre vorsichtige Warnung vor dem Medikament zurückgezogen.

Die Episode zeigt, wie wissenschaftliche Unsicherheit und in sozialen Medien kursierende Gerüchte sich gegenseitig bedingen können. Natürlich: Diskussionen sowie gegensätzliche Einschätzungen eines Sachverhaltes sind elementarer Teil wissenschaftlicher Debatte. Doch in verkürzten Darstellungen oder Gerüchten in den sozialen Medien fehlen wichtige Elemente wie Peer-Reviewing-Verfahren und eine eindeutig zuordenbare Autor:innenschaft, die wissenschaftliche Praxis auszeichnen. So wird Unsicherheit genährt und Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse erodiert.

Während Forderungen nach einer stärkeren Ahndung von Corona-bezogenen „Fake News“ laut werden, geben wir deshalb hier einen Überblick über Aufklärungsseiten, die den wichtigen Schritt gehen, Falschnachrichten im Netz richtig zu stellen und wissenschaftliche Erkenntnisse aufzubereiten.

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26.3.2020

Coronavirus: Welche Symptome können auftreten? Wer ist gefährdet? Und wie kann ich mich schützen? – Alles Wissenswerte zum Krankheitserreger mit praktischen Tipps für den Alltag

Die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz und in Deutschland wirft viele Fragen auf. Was gilt es im Alltag zu beachten? Wie gefährlich ist das Virus überhaupt? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengetragen.

Reagenzgläser mit der Beschriftung COVID-19

hier gehts weiter

corona-data.ch

Johns Hopkins University

Nachbarschaftshilfe Winterthur

Wir sind dabei verschiedene Internetseiten zu durchforsten und tragen hier weitere Infos zusammen
+ a big thank you to everyone who works in healthcare. We will remember and we will fight so that you all get better recognition and conditions in the future +

 

und ja, wir wissen das die normale Grippe jährlich bis 1500 Menschen in der Schweiz das Leben kostet, aber das hier IST KEINE NORMALE GRIPPE, schon allein deswegen nicht, weil Covid-19 weitgehend unbekannt ist und es keinen Impfstoff und keine geziehlten Medikamente gibt. Hinzu kommt, dass die Todesrate prozentual sehr viel höher ist, als bei einer normalen Grippe Saison, in der rund 3-4 Millionen Menschen in der Schweiz angesteckt sind.

 

 

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15.3.2020

In Zeiten des gesundheitlichen Notstands in Europa

COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2)
Elektronenmikroskopische Aufnahme von SARS-CoV-2 (eingefärbt). Quelle: Robert Koch-Institut
Robert Koch Institut

In einer schwierigen Zeit ist der Unterschied zwischen Vorsicht und Panik noch selten so nahe beisammen gewesen. Die Zahlen machen Angst und die Medien halten uns fast minuziös auf dem Laufenden. Grenzen Schulen Geschäfte und vieles mehr wird geschlossen. Man versucht es einzudämmen. zu spät ?

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Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19?

Die Coronavirus-Infektionskrankheit, die sich seit einigen Monaten verbreitet, hat den Namen Covid-19 erhalten (WHO, 11.02.2020). Das Virus, das sie hervorruft, erhielt den Namen SARS-CoV-2 (nachdem es zunächst unter dem Kürzel 2019-nCoV geführt wurde).

Gegen diese Infektionskrankheit sind mindestens 39 Impfstoffprojekten angelaufen: Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt derzeit 35. Dazu kommen zwei bei der WHO noch nicht verzeichnete Projekte des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), sowie das Projekt eines vom schwedischen Karolinska-Institut geführten Konsortiums „Opencorona“ (zu dem auch die Universität Gießen gehört) wie auch ein Projekt des israelischen Biological Research Institutes.

Mehrere dieser Impfstoffprojekte werden von CEPI, der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, finanziell unterstützt: Projekte des deutschen Unternehmens CureVac, der US-Unternehmen Inovio (zusammen mit dem Wistar Institute und Beijing Advaccine Biotechnology), Moderna (mit dem U.S. National Institute of Allergy and Infectious Diseases) und Novavax sowie Projekte der australischen University of Queensland (mit dem Unternehmen Dynavax, das ein Adjuvans(1) beisteuert) und der britischen University of Oxford.

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Medikament gegen Covid-19?

“Frühestens im nächsten Jahr” – so lautet die Antwort der meisten Experten auf die Frage, wann ein Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung steht. Schneller könnten Medikamente erhältlich sein, die zwar nicht vor einer Ansteckung schützen, aber immerhin den Verlauf der vom Virus verursachten Erkrankung Covid-19 abmildern können. Experten setzen vor allem darauf, Medikamente einzusetzen, die bereits für andere Anwendungen erprobt sind. Diese müssten dann vor ihrer Zulassung nicht mehr so aufwendig getestet werden.

Die meisten Menschen, die sich mit Sars-CoV-2 anstecken, benötigen keine Medikamente. Etwa 80 Prozent der Infizierten erholen sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ohne besondere Behandlung. Bei etwa 15 von 100 Infizierten komme es zu einem schweren Krankheitsverlauf mit Atemproblemen.

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Kampf um den Impfstoff

der Rest ist Coronafrei …

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31.1.2020

Die Grenzen der europäischen Demokratie

EU-Austritt Großbritanniens: Berlin und EU-Eliten erstmals mit dem Versuch gescheitert, ein missliebiges Referendum aufzuheben

Mit dem heutigen Austritt Großbritanniens aus der EU setzt zum ersten Mal ein Mitgliedstaat das Ergebnis eines Referendums um, das den Interessen der EU-Eliten zuwiderläuft. Zuvor war es der Union sowie ihren Parteigängern in den betreffenden Ländern stets gelungen, missliebige Referendumsresultate glatt auszuhebeln – entweder per Wiederholung der Abstimmung, so etwa 1992/3 in Dänemark und mehrmals in Irland, oder auch mit Verfahrenstricks wie der Umbenennung der EU-Verfassung in „Vertrag von Lissabon“. In Griechenland hatten Brüssel und Athen der Bevölkerung, als diese im Jahr 2015 per Referendum ein hartes Kürzungsdiktat zurückgewiesen hatte, gar noch härtere Einsparungen oktroyiert. Nach dem britischen Referendum vom Juni 2016 sind erstmals alle Versuche gescheitert, das Resultat zu korrigieren. Dabei hatten Berliner Regierungspolitiker bereits wenige Tage nach der Abstimmung mit der Suche nach Optionen begonnen, das Resultat auszuhebeln – etwa per Wiederholung des Urnengangs. Auch Spitzenfunktionäre der EU hatten regelmäßig interveniert – ohne Erfolg.

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29.1.2020

Plastik
Die unbequeme Wahrheit

Lange war Einwegplastik in Cafés in Südkorea normal. Seit August 2018 ist dies verboten.

Take-out-Kaffee, Essenslieferungen, online bestellte Waren und mehrfach verpackte Waren in Supermärkten: Südkorea spart von Haus aus nicht an Plastik. Doch in den letzten Jahren haben Veränderungen eingesetzt, auf Gesetzgeber- wie auf Verbraucherseite. Unsere Autorin Sejeong Kim wirft einen Blick auf Plastik in Südkorea.

Diese Fotos zeigen Plastikprodukte, die ich im vergangenen Monat verwendet oder in meiner Umgebung entdeckt habe. Von Plastikverpackungen für Obst, Fleisch, Fisch und Gemüse über Plastikflaschen, Einwegwindeln, Milchkartons und Joghurtbecher bis hin zu Verpackungen von Feuchttüchern – sie alle enthalten Plastik. Als ich noch nicht groß über Plastik nachgedacht hatte, machten mir Bilder wie diese nichts aus. Doch seitdem ich mehr über Plastik erfahren habe, führen sie mir eine unbequeme Wahrheit vor Augen.

Plastikgrossmacht Asien

Asien ist der größte Plastikproduzent der Welt. Rund 50 % der weltweiten Produktion finden hier statt. 29 % davon in China, dem Plastikproduzenten Nr. 1. Plastikmüll gelangt in großen Mengen durch die Flüsse ins Meer, wo er dann nicht nur das marine Ökosystem bedroht, sondern als Mikroplastik auch die Gesundheit der Menschen.

In Südkorea wurden 2016 6 Millionen Tonnen Plastik konsumiert. Der Plastikmüll im gleichen Jahr belief sich auf 11.001.000 Millionen Tonnen. Mehr als die Hälfte davon entsteht in Unternehmen, zum Beispiel in der Verpackungsbranche. Laut Hong Su-yeol, dem Leiter des Research Institute for Resources, Recyling, Society and Economy (자원순환사회경제연구소) gibt es in Korea immer noch viele Fälle, in denen die Müllentsorgung inoffiziell passiert und die von der Statistik nicht erfasst wird. „Wenn man auch den Müll mit einberechnet, der nicht in der Statistik auftaucht, wird die Menge noch wesentlich größer sein.“

Südkorea hat Industrialisierung, Arbeitsteilung und Urbanisierung in rasantem Tempo durchlaufen und ist darüber zu einer Gesellschaft in konstanter Hektik geworden. Parallel zu dieser Entwicklung stieg auch der Plastikkonsum. Eine ausgeprägte Kaffee- und Lieferkultur, die sich beide in den letzten Jahren explosiv ausgebreitet haben, trugen ebenfalls maßgeblich zu einem Zuwachs beim Plastikverbrauch bei.

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4.1.2020

Nur ein weiterer Mord des Imperiums…

…der aber gravierende Konsequenzen für den Nahen und Mittleren Osten und die Welt haben wird.

Von Jochen Mitschka.

Wie kommt man auf die US-Terrorliste? Nach Nelson Mandela und Jassir Arafat hatte es auch der iranische General Soleimani geschafft. Nur wurde er nun ermordet, bevor man ihm den Friedensnobelpreis überreichen konnte. Wer war dieser Mann und was machte ihn in den Augen von Israel und den USA gefährlich? Oder lautet die Frage eher: Für wen war er gefährlich?

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Lobbyismus gegen Klimaschutz

Wie die Agrarlobby wirksame politische Maßnahmen zur Klimarettung boykottiert

Politiker sollte man weniger an ihren Worten denn an ihren Taten messen.

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26.12.2019

Nach Hackerangriff auf »Bank of England«:

Hedgefonds vertrauliche Daten zugespielt

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In den vergangenen Jahren erhoben zahlreiche Trader wie auch diverse Medien immer wieder den Vorwurf, brisante Informationen zur britischen Wirtschaft seien auf geheimnisvolle Weise vorzeitig publik geworden.

Im Jahre 2017 meldete Reuters, »oftmals gehen der Veröffentlichung britischer Daten ungewöhnliche Bewegungen des Pfund voraus«. Die Nachrichtenagentur weiter: »Während der vergangenen zwölf Monate hat sich das Pfund acht Mal wenige Minuten vor Veröffentlichung der Einzelhandelszahlen gegenüber dem Dollar bewegt und korrekt vorweggenommen, wohin sich der Wechselkurs nach Veröffentlichung der Zahlen bewegen würde.« Und weiter: »Das traf sogar dann zu, wenn die Einzelhandelszahlen anders als der von Reuters erhobene Marktkonsens ausfielen. Das löste bei Tradern Spekulationen aus, ob die Informationen nicht vor der offiziellen Bekanntgabe durchgesickert sein könnten.« weiterlesen ->

 

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25.12.2019

Die Wälder dieser Erde gehen in Flammen auf!

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Die Wälder dieser Erde gehen in Flammen auf und das ist nicht übertrieben. Während auf Sumatra immer noch der Regenwald wegen Palmöl brennt, der Amazonas immer noch abgefackelt wird und Sydney im Rauch verschwindet, erreicht uns eine Nachricht aus Chile: „Schmerzvoll, mein geliebtes Chile wieder einmal in Flammen zu sehen…“.Wütende Waldbrände erobern die chilenische Stadt Valparaíso. Hunderte  Häuser sind bereits durch Waldbrände zerstört, was zu einer Massenevakuierung führte. Vorsorglich wurde der Strom für rund 90.000 Menschen in der Region abgeschaltet. Anhaltende Dürre und Winde können ein regelrechtes Feuer-Inferno auslösen. Chile versinkt in einem regelrechten Bürgerkrieg, denn was den Menschen fehlt ist das wichtigste, was man zum Leben braucht, Wasser. In Chile herrscht wie es auch in Australien der Fall ist, eine schreckliche Dürre. Zum Löschen der Flammen braucht man Wasser, doch Wasser wurde für die industrielle Landwirtschaft genutzt, bis keins mehr da war. Wie in Australien oder Brasilien und Indonesien, so auch in Chile – die Macht der Konzerne. Die Menschen verlieren durch ein  Feuer-Inferno ihr Hab und Gut, die Tiere verenden qualvoll und die Regierungsoberhäupter füttern weiterhin die Konzerne, statt die Umwelt zu schützen. Erst vor zwei Jahren musste Chile den Notstand ausrufen. Mehr als 20 000 Hektar wurden in nur einer  Woche in Colchagua von einem Feuer-Inferno zerstört. Valparaíso ist eine der größten Städte Chiles und in erster Linie bekannt für seine zahlreichen farbenfrohen Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert, welche sich die Hügel hoch ziehen. Im Jahr 2003 erhob die Unesco den historischen Stadtkern von Valparaiso mit seinen farbenprächtigen Gebäuden zum Weltkulturerbe. Valparaíso ist ein beliebtes Touristenziel in Südamerika und geht in Flammen auf. Viele Bewohner versuchen, sich mit Spaten ohne Schutz gegen das Feuer-Inferno zu stemmen, um das Wenige, was sie besitzen, zu retten. Doch vergebens, denn das Feuer kennt kein Erbarmen. Weiterlesen →

 

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10.10.2019

ADM, Cargill und Nestlé

Tausende Hektar Naturwald für Palmölanbau in Guatemala vernichtet

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Zerstörung von Regenwald, Wasserverschmutzung und Landraub gehen mit der Palmöl-Produktion in Guatemala einher. Anwohner aus Gemeinden in der Nähe von Ölpalmplantagen berichten von Wassermangel sowie von Hautkrankheiten, Erbrechen und Kopfschmerzen durch verseuchtes Wasser und giftige Dämpfe. Eine neue Studie belegt die Mitverantwortung deutscher Unternehmen. Doch auch ein weiterer Bericht von Reuters macht deutlich, wie auch in  Semuy in Guatemala ADM, Cargill und Nestlé von dem Palmöl profitieren. Mehrere Todesfälle ereigneten sich am Rande des Anwesens, das Nestle und Cargill mit Palmöl beliefert, darunter drei Säuglinge. Auch Nestlé stand schon wegen Palmöl in Guatemala in der Kritik. Tausende Fische starben auf Grund der Verseuchung des Flusses La Pasión mit dem Pestizid Malathion. Nicht nur in Indonesien und Malaysia wird Palmöl angebaut, sondern auch in Lateinamerika sollen ganze Regionen auf den Anbau von Ölpalmen umgestellt werden. Für die Familien, die seit Generationen auf dem Land leben, bleibt weder genug Platz noch ausreichend Arbeit. Ganze Gemeinden werden vertrieben und verlieren ihre Lebensgrundlage. Die ihr Land verteidigen werden ermordet, wie die Umweltaktivistin Diana Isabel Hernández. Die 35-jährige wurde in Guatemala auf offener Straße aus einem Auto heraus erschossen. Für die Palmöl-Produktion in Guatemala nehmen auch deutsche Unternehmen die Zerstörung tausender Hektar Wald und die Kontaminierung von Gewässern in Kauf. 

ADM, Cargill, Nestlé und Deutsche Unternehmen beteiligt! Tausende Hektar Naturwald für Palmölanbau in Guatemala vernichtet – Deep in Guatemala’s jungle, drugs and murder are new neighbors to palm oil

 

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Wachstum ist nicht die Lösung  … Wachstum ist das Problem!

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„Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Wie zeitgemäß ist der Mythos des grenzenlosen Wachstums angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Wir leben im Überfluss, trotzdem heißt es kaufen und kaufen. Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen könne, wie man alles kaufen könne! Stellen Sie sich vor, etwa 600 Milliarden US-Dollar jedes Jahr geben die Konzerne weltweit für Werbung aus, damit Sie kaufen! Oftmals wird mehr Geld für Marketingstrategien ausgegeben statt für die Forschung für bessere und vor allem gesunde Produkte. Wenn ein Produkt sich nicht gut verkaufen lässt, dann wechselt der Konzern einfach die Farbe, meist von Rot auf Grün. Statt weniger Zucker werden die Packungen kleiner. Nachhaltig sollte es sein, doch wäre es nicht nachhaltiger, nur das zu kaufen, was man wirklich zum Leben braucht? Damit sind nicht die vielen Schnickschnacks gemeint, die es überall billig zu kaufen gibt. War Ihnen bekannt, dass das Wachstum als politisches Ziel in der Bundesrepublik Deutschland seit 1967 mit dem Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft rechtlich vorgegeben ist? Ist es nicht ein Gesetz, mit dem die Konzerne eine Regierung unter Druck setzen können? Zum Beispiel, „wenn ihr nicht macht, was wir wollen, dann entlassen wir Mitarbeiter.“ Paradox, wenn Konzerne Mitarbeiter entlassen, steigen die Kurse der Aktien, denn weniger Personalkosten gleich höherer Gewinn. So einfach! Was glauben Sie, warum die jeweiligen Regierungen immer mit einer Delegation von Wirtschaftsbossen auf Auslandsreise gehen? Würde ein Regierungsoberhaupt alleine reisen, bräuchte dieses doch nicht so ein großes Flugzeug!  Nein, Wachstum ist nicht die Lösung – Wachstum ist das Problem. An ein unendliches Wachstum in einer endlichen Welt können bloß Verrückte und Wirtschaftswissenschaftler glauben. Wir erklären Ihnen, warum.

Fortsetzung hier:  https://netzfrauen.org/2019/11/29/wachstum-2/

 

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Der Weg im Fahrstuhl zur Hölle ist lang

Die Zeit läuft ab: In den nächsten zehn Jahren müssen die immer weiter steigenden CO2-Emissionen halbiert werden, sonst lässt sich der Klimawandel nicht mehr im Zaum halten. Währenddessen kapituliert die internationale Klimapolitik vor der Macht der Energie- und Agrarindustrie, und Deutschland frönt weiterhin der Verbrennung von Braunkohle.

tanz-auf-dem-vulkan

Von STEFAN KREUTZBERGER

 

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Einmal Blockchain konkret, bitte!

Einmal Blockchain konkret, bitte!

By Prof. Dr. Tim Weingärtner

Eine kurze Geschichte die aufzeigt, was mit Hilfe einer Blockchain alles möglich wird – und warum die Technologie in Verbindung mit Smart Contracts einen so disruptiven Charakter hat.

Neulich beim Tag der Zuger Wirtschaft kam die Frage: «Blockchain ist ja ganz toll und jeder sagt, wie wichtig sie ist. Kann man aber auch einmal für Laien den konkreten Nutzen aufzeigen?». Deshalb fängt dieser Blog-Beitrag nicht mit: «Blockchain ist eine verteilte peer-to-peer Datenbank, welche die …» an, sondern mit: «Es war einmal».

Es war einmal Bauer Siedler, der hatte eine kleine Hütte auf einer Alp und wollte diese als Unterkunft vermieten. Über Airbnb oder eine andere Vermittlungskette wollte er das nicht machen, da er nur einen geringen Preis verlangte und diesen möglichst ganz behalten wollte. Er hatte etwas von schlauen Verträgen (Smart Contracts) gehört und kaufte sich ein Schloss, das an die Blockchain angebunden war. Rasch noch einen Schlüssel – QR-Code wie auf der Milch – ausgedruckt, diesen auf die Türe geklebt und schon konnte es losgehen.

Wanderer konnten, wenn sie an der Hütte vorbeikamen, mit ihrem Handy den Code scannen und über die Blockchain einen Mietvertrag abschliessen. Ganz ohne Herrn Siedler, der gerade auf einer ganz anderen Alp war. Sobald der Mietvertrag durch die Blockchain bestätigt wurde, konnten unsere Wanderer nach Belieben ihren elektronischen Schlüssel benutzen und während der Mietdauer ein- und ausgehen. Damit sie die Hütte auch rechtzeitig wieder freigaben, mussten sie ein Depot hinterlegen. Dieses wurde ihnen automatisch beim Beenden der Miete gutgeschrieben. Bauer Siedler erhielt von dem schlauen Mietvertrag ganz ohne sein Zutun die Miete und das alles in einer Kryptowährung. Das kostete ihn nichts und er musste auch nicht vor Ort sein. Seine Hütte konnte die Verträge ganz ohne ihn abschliessen, sozusagen autonom.

Und weil Bauer Siedlers Hütte jetzt alleine Geld verdiente, konnte sie es sich auch leisten das kaputte Dach reparieren zu lassen. Das ging auch über so einen schlauen Vertrag. Handwerker bestellt, Dach reparieren lassen und Handwerker bezahlt. Ganz schön selbständig diese Hütte.

Weil das so gut klappte, hatte unsere Bauer Siedler auch andere Dinge selbständig gemacht und Verträge über die Blockchain abschliessen lassen. Sein selbstfahrender Traktor fährt jetzt autonom in der «Freizeit» für andere Bauern Heu ein, seine Wetterstation verkauft ihre Wetterdaten über die Blockchain an Interessierte und seine Kühe bezahlen mit dem Geld, das sie für ihre Milch erhalten, die Benutzung der Melkmaschine vom Bauern nebenan. Jeder schliesst einen Vertrag mit dem anderen über die Blockchain ab. Die Verträge sind dort für alle einsehbar gespeichert aber nicht veränderbar. Wie heute beim Notar. Da die Blockchain eine Kryptowährung hat, können Zahlungen direkt ausgelöst werden – ohne Bank oder Kreditkartenvertreiber.

Ich gebe zu, dass das oben beschriebene Szenario noch nicht real ist und wahrscheinlich noch ein paar Jahre in der Zukunft liegt. Technisch machbar ist das alles heute schon. Diese konnten Studierende der Hochschule Luzern – Informatik mit ihrer Bachelor-Arbeit «Lokkit» und dem darin erstellten Demonstrator eines realen Schliessfachsystems zeigen.

Die kleine Geschichte soll zeigen, was mit Hilfe einer Blockchain alles möglich wird und warum die Technologie in Verbindung mit Smart Contracts einen so disruptiven Charakter hat. Denn plötzlich können «Dinge» autonom handeln und benötigen keine Verwaltungseinheit mehr. Welche anderen «Verwalter» damit plötzlich überflüssig werden, bleibt der Fantasie der Leserinnen und Leser überlassen.

Lösen Smart Contracts bald den Mietvertrag ab? Die Blockchain scheint wie geschaffen für die Digitalisierung der Miete. Drei Schweizer Firmen entwickeln Lösungen, die Mietern und Vermietern den Alltag erleichtern sollen. Mehr dazu auf netzwoche.ch.

Die HSLU berät die EU im Rahmen des Projekts «EU Blockchain Observatory and Forum» in Anwendungen der Blockchain.

CAS Blockchain Disruption durch verteilte Datenbanken

Fachkurs Blockchain Technology Grundlagen und Anwendungsfälle

Forschungsgruppe Blockchain & Smart Contracts

 

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20 Familien regieren die Weltmacht China

Die Volksrepublik China feierte ihren 70. Geburtstag mit der größten Militärparade in ihrer Geschichte. Ein Höhepunkt der Parade war der erste öffentliche Auftritt von 16 mobilen zweistufigen ballistischen Interkontinentalraketen DF-41 mit 12-fachem Thermo-Nuklear-Sprengkopf. Die DF-41 hat weltweit mit 14.500km die größte Reichweite von allen Raketen und würde die USA oder Europa in 30 Minuten erreichen. Dass China damit Anspruch auf Macht und internationalen Gestaltungswillen zeigt, ist nicht zu übersehen. Dementsprechend sicher ist sich Präsident Xi Jinping über die Rolle des Landes in der Welt: „Es gibt keine Macht, die die Grundlagen dieser großen Nation erschüttern kann“, sagte der Präsident in einer Rede zu Beginn der Zeremonie. „Keine Macht kann den Fortschritt des chinesischen Volkes und der Nation aufhalten.“ Xi Jinping rief zur Einigkeit auf und versprach dem Milliardenvolk «noch mehr Wohlstand». Nur wer ist dieser Mann, mit welchen Persönlichkeiten und mit welchen Clans steuert er den chinesischen Drachen?

https://kenfm.de/20-familien-regieren-die-weltmacht-china/

Von Karl Bernd Esser.

 

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zur Erinnerung …

alles nur eine Lüge?

https://www.br.de/nachricht/inhalt/new-york-word-trade-150~_v-img__16__9__l_-1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135.jpg?version=84c1d

 

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Swisscom wird zum „Datenkraken“

https://www.cetoday.ch/news/2019-06-13/swisscom-wird-zum-datenkraken

 

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Medienmanipulation

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Veröffentlicht am Juli 12, 2017 in Onlinewelt

 

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„Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der Dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber ich bin mir sicher, dass sie im Vierten Weltkrieg mit Stöcken und Steinen kämpfen werden.“

– ALBERT EINSTEIN, zugeschrieben, Kongressaufzeichnungen, 1968

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Olympia-Boykott vorm Fernseher

Olympische Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro / Brasilien

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Vier Gründe für einen Olympia-Boykott vorm Fernseher

Brot und Spiele für jedermann, wo sich korrupte Politiker und Aristokraten die Taschen auf Kosten der Bevölkerung füllen und sich im Schatten der Athleten goldgelb bereichern …

TV umschalten oder abschalten … noch besser TV verkaufen …

Olympische Spiele und Brasilien – das passt überhaupt nicht. Warum Abschalten bei der TV-Übertragung die beste Wahl ist.

In der Nacht zu Samstag werden in Rio de Janeiro die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Ich werde dann nicht vor dem Fernseher sitzen – und dies nicht nur wegen der späten Stunde. Diese Spiele lassen mich kalt, ja sie widern mich sogar an. Vier Gründe für den ganz privaten Olympiaboykott.

Das große Geld statt großer Sport
Erstens: Die olympische Bewegung ist längst zu einem gigantischen Geschäft geworden. Und mittendrin das mächtige IOC. Das Internationale Olympische Komitee ist der eigentliche Sieger der Spiele, nicht erst seit Rio. Knebelverträge mit den Ausrichterstädten sorgen dafür, dass das große Geld beim IOC landet. Den Veranstaltern bleibt die vage Hoffnung auf einen wirtschaftlichen und touristischen Boom. Kein Wunder, dass immer mehr Städte ihre Kandidatur zurückziehen, oft unter dem Druck der Bevölkerung: So strichen Oslo, München und Graubünden ihre ursprüngliche Bewerbung für die Winterspiele 2022 wieder, Hamburg und Boston sagten für die Sommerspiele 2024 ab. Als pure Geldmaschine aber macht Olympia keinen Spaß.

Doping – nicht nur in Russland
Zweitens: An das Märchen der angeblich sauberen, sprich: dopingfreien Spiele glaubt keiner mehr. Der halbherzig-laue Ausschluss russischer Sportler von den Wettkämpfen in Rio wirft jetzt ein Schlaglicht auf die reale Doping-Praxis im Sport. Und dass das IOC vor einem kompletten Ausschluss Russlands zurückschreckte, obwohl Doping dort von Staats wegen verordnet ist, beweist: Politische Verflechtungen und persönliche Seilschaften wie zwischen IOC-Präsident Thomas Bach und Kremlchef Wladimir Putin verhindern ein wirklich konsequentes Vorgehen gegen die Dopingseuche.

Und überhaupt: Glaubt eigentlich wirklich noch jemand daran, nur in Russland würde gespritzt und geschluckt? Da bleibt einem der Jubel über Medaillen und Rekorde im Halse stecken.

Ein dreiwöchiges olympisches Strohfeuer
Drittens: Brasilien und Rio sind der falsche Ort für die Spiele. Das Land, einst auf dem Sprung vom Schwellen- zum Wohlstandsland, ist heute ein Krisenstaat. Bittere Armut, grassierende Gewalt, politische und wirtschaftliche Korruption lähmen jede Aussicht auf einen gesellschaftlichen Fortschritt in Brasilien. Der Skandal um die Amtsenthebung von Staatspräsidentin Dilma Rousseff steht symptomatisch für die Misere. Rio, die Stadt der Olympischen Spiele, rief wenige Wochen vor dem Start des Spektakels den Finanznotstand aus.

Das gesamte Land steckt in einer tiefen Rezession und alle Experten gehen davon aus, dass die Spiele die Misere nicht verbessern oder gar beheben werden. Wahrscheinlicher ist, dass Olympia Inflation und Staatsverschuldung noch verschlimmert. Da wirkt es wie ein Hohn, dass Tausende Familien zwangsumgesiedelt wurden, um Platz für teure olympische Bauprojekte zu schaffen. Die zehn Milliarden Euro, die für die Spiele von Rio als Kosten veranschlagt werden, hätten besser genutzt werden können als für ein dreiwöchiges olympisches Strohfeuer.

Die Umwelt bleibt der Verlierer
Viertens: In Brasilien geschieht eine Umweltkatastrophe. Die ekligen Bilder aus der Guanabara-Bucht, wo die olympischen Segel-Wettbewerbe starten, sind dafür nur das prominenteste Beispiel. Brasilien ist das Land der Wasserverschwendung. Vor allem die industrialisierte Landwirtschaft schluckt Unmengen Wasser. Kläranlagen gibt es wenige, oft funktionieren sie nicht, Abwässer gelangen ungefiltert in Flüsse und Meer. Die exzessive Abholzung des Regenwaldes in der Amazonas-Region beeinflusst das Klima und forciert Trockenperioden.

Auch andere Umweltschäden sind von Menschen gemacht. Als im letzten November im Südosten des Landes zwei Dämme eines Klärbeckens voller giftiger Überreste der Bergwerksindustrie brachen, wurde der Fluss Doce auf 500 Kilometern Länge verseucht. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen Vertuschung der Ursachen – die Bergwerksbetreiber sollen schon lange von der Gefahr durch die brüchigen Dämme gewusst haben. Angesichts solcher Katastrophen wirken die Übertragungen aus Hochglanz-Arenen und voll klimatisierten Wettkampfhallen wie Bilder Potemkin’scher Dörfer.

Olympia? Nein, danke!

Fazit: Es sind Rekordspiele der Verlogenheit und der Verschwendung. Sie bringen Brasilien und seinen Einwohnern nichts als den zweifelhaften Ruhm, drei Wochen im Zentrum des weltweiten öffentlichen Interesses zu stehen. Wenn die olympische Flamme wieder gelöscht ist, werden die immensen Probleme des Landes durch Olympia nicht verschwunden, sondern eher noch gewachsen sein. Olympia in Rio? Nein, danke!

 

Quelle:   
Vier-Gruende-fuer-einen-Olympia-Boykott-vorm-Fernseher

 

 

Nachdenken …

Update:

Diese Spähsoftware findet jedes Passwort

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Die Infrastruktur der totalen Überwachung

Deutsche Geheimdienste setzen US-Spähprogramm ein

XKeyscore: NSA tool collects ’nearly everything a user does on the internet‘

Update:

 

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ist euch auch aufgefallen, dass man nach Terroranschlägen immer schneller zur Normalität übergeht?

besonders wenn sie in der Türkei passieren?
Als wäre nichts geschehen …
Nur Stunden nach den brutalen Attacken hat der Atatürk-Flughafen den Betrieb wieder aufgenommen. Stoisch versucht die Türkei dem Terror zu trotzen.
Auch in den Medien … nichts mehr ! auf keiner Titelseite, nicht mal mehr im Kleingedruckten …
Der somalische Student Hassan Ebubekir Ahmed hatte in der vergangenen Nacht gerade die Passkontrolle passiert, als er eine schwere Explosion hörte. «Kurz darauf fielen Schüsse. Ich rannte in den Gebetsraum, um mich zu verstecken. Dann sah ich, wie ein Mann mit einer Pistole in der Hand durch die Halle lief.» Der Mann sei ganz in Schwarz gekleidet gewesen. «Er war glatt rasiert und sah aus wie ein Türke.» Die Regierung schweigt sich bis jetzt mit Angaben über die Täter aus. Regierungschef Binali Yildirim will keine Sicherheitslücken sehen. Aber wie konnte der Täter in der Abflughalle alle Sicherheitskontrollen überwinden?
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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie die Welt im innersten Funktioniert.

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9/11: Warmer Abriss – US-Architekten beweisen Sprengung von WTC7

…..   Ja, und leider wird man als Verschwörungstheretiker beschimpft wenn man das unseren alltäglichen Schlafmützen aufzeigen möchte….
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https://www.youtube.com/results?search_query=9%2F11+was+a+inside+job

http://www.veoh.com/watch/v89452816xWNCaY63

http://vk.com/video-86775514_171283830

 

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He! wir haben Religionsfreiheit. Ich fände es auch schöner,  wenn wir Religionsfrei wären …

Wer die Satire erkennt gewinnt Kühlschränke soviel er tragen kann.

 

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ACHTUNG: dieses Video dauert 6 Stunden !!!   Man sollte sich also Zeit nehmen 🙂

…..   get more info here … gagadas@mail.com

11.9. auf der Suche nach der Wahrheit

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundert Mal gehört hat, als eine Wahrheit, die man nie gehört hat …

Die 9/11-Lüge

Alles nur absichtlich inszeniert?

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Wurden die Anschläge tatsächlich von Terroristen verübt?

Gemäß den „Qualitätsmedien“ ist der Fall seit jeher klar: „Islamistische Terroristen“ stecken hinter den Anschlägen vom 11. September 2001. Doch die Anzahl der Ungereimtheiten ist schier unendlich und macht kritische Geister erst recht skeptisch.

Wer sich die zahlreichen Dokumentationen zu diesen Ereignissen anschaut, wird augenblicklich auf ungewöhnliche und unerwartete Antworten sowie auf zahlreiche weitere Rätsel stoßen.

 

https://www.wahrheiten.org/blog/911-luege/

augewählter Kommentar:

Zweitausend Architekten und Ingenieure, die klar und deutlich wissenschaftlich belegen, dass die beiden Türme nicht auf diese Weise hätten einstürzen können sind alle von Wahnvorstellungen geplagt. Building 7, das von nichts getroffen wurde und nur einen Brand entwickelte der nicht malen einfaches Gebäude, geschweige denn eine Stahlbeton Konstruktion zum Einstürzen hätte bringen können, ist natürlich nichts anderes als konspiratives Geplapper. Dutzende Feuerwehrmänner und Polizisten die aussagten, sie hätten die Sprengsätze in den unteren Geschossen explodieren gesehen, alle von schweren psychologischen Problemen geplagt. Arabische Piloten mit etwa 20 Flugstunden schafften was selbst Testpiloten als unmöglich erklärten, nämlich in diesem Winkel in den Pentagon zu fliegen, just an der Stelle wo das Naval Accounting Office seinen Sitz hatte, einen Tag nachdem Donald Rumsfeld öffentlich erklärte, dass 2.3 Trillionen Dollar spurlos vermisst wurden. Abgesehen davon zeigen die Bilder weder irgendwelche herumliegenden Flugzeugteile, noch das Gebäude auch nur Spuren von Tragflächen, nur eine einfache Schneise, da angeblich alles beim Einschlag vaporisiert wurde, bis auf einen arabischer Reisepass, der das Inferno auf wundersame Weise unbeschadet überstand, alles nur psychopathologische Wahnvorstellungen von denjenigen die sich gegen die hanebüchene Erklärung der Geschehen des 11. Septembers stellen. Macht nur weiter so, es war immer schon einfach das strohdumme Volk zu verblöden!!

Das sind alles psycho Methoden die schon lange angewendet werden. Das der Angriff auf Pearl Habor vorher bekannt war und trotzdem nichts getan wurde damit die USA in den Krieg eingreift kommt erst jetzt ans Tageslicht. Mit 9/11 ist es nicht anders. Aber viele können und wollen die Wahrheit nicht sehen weil ihr Weltbild dann zerstört wird.

 

11. September: Die „dritte“ Wahrheit

Dass die offizielle Geschichte des 11. September ein Sack voll Lügen ist, gilt in der alternativen Gemeinde als erwiesen. Doch was geschah nun wirklich? Eine neue Serie von Enthüllungen eines ehemaligen Mitarbeiters der russischen Geheimdienste schockiert selbst jene, die gedacht hatten, längst hinter den Schleier zu blicken.

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Als die einfache Bevölkerung sah, wie zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Center in New York einschlugen und diese im Rahmen der Ereignisse des 11. Septembers in einer Staubwolke zusammenstürzten, waren die Menschen zu geschockt von den Geschehnissen, um diese einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Seit damals wurden den Leuten die absonderlichsten Vorstellungen eingepflanzt: dass hohle Aluminiumflugzeuge angeblich in der Lage seien, massive Stahlkonstruktionen gänzlich zu durchdringen, und dass Flugzeugtreibstoff (Kerosin) diese Stahlkonstruktionen vermeintlich „schmelzen“ könne, sodass nichts als schwebend leichter, mikroskopisch feiner Staub übrig bleibe.

Früher oder später müssen diese absurden Ansichten verworfen werden. Der Einsturz der Zwillingstürme hatte absolut nichts mit irgendwelchen Flugzeugen zu tun, und ebenso wenig mit Bränden, die angeblich durch die „Flugzeuge“ ausgelöst wurden. Dies ist eine offensichtliche Tatsache, und sie beschäftigt seit mindestens sechs Jahren Millionen von Amerikanern, die sich mit der offiziellen Erklärung der Zerstörung des World Trade Center nicht zufrieden geben. Als der anfängliche Schock nachließ, erkannten viele Menschen, dass es in der offiziellen Darstellung schlicht zu viele Ungereimtheiten gab.

Zunächst fiel auf, dass die Reihenfolge, in der die Zwillingstürme einstürzten, nicht der entsprach, in der sie von den Flugzeugen getroffen worden waren. Der Südturm, der nach dem Nordturm getroffen wurde, brach zuerst zusammen, und der Nordturm kollabierte als Zweites. Was bedeutet, dass das „Feuer“ eine Stunde und 42 Minuten brauchte, um den ersten Turm „einbrechen“ zu lassen, und nur 56 Minuten, um den zweiten zum Einsturz zu bringen. Berücksichtigt man, dass die Brände in den beiden Türmen von ungefähr der gleichen Menge Kerosin verursacht wurden und dass die Türme Zwillinge waren (d. h. absolut identisch im Hinblick auf ihre Stabilität), ist dies der erste deutliche Hinweis darauf, dass ihr Zusammenbruch nicht durch das Feuer herbeigeführt worden sein kann. Die nächste Erkenntnis traf die 9/11-Rechercheure, als sie bemerkten, dass das Gebäude Nr. 7 (ein enorm stabiler, in moderner Stahlskelettbauweise errichteter, 47-geschossiger Wolkenkratzer) des World Trade Center am späten Nachmittag desselben Tages auf ähnliche Weise in sich zusammenbrach, ohne jedoch von einem Flugzeug getroffen worden zu sein. Da der Einsturz der Zwillingstürme offiziell auf das Kerosin der „Flugzeuge“ geschoben wurde, war der Zusammenbruch des WTC 7 derart unerklärlich, dass der offizielle Bericht der 9/11-Kommission es vorzog, den Einsturz des Gebäudes Nr. 7 gar nicht erst zu erwähnen – so als sei der Zusammenbruch eines 47-stöckigen, modernen Wolkenkratzers nicht der Rede wert. Ein Vergleich dieser drei Ereignisse sowie eine Reihe weiterer Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit den Einstürzen brachte die ersten 9/11-Rechercheure zu dem Schluss, dass sie von den Behörden belogen wurden und die Zerstörung des World Trade Center weder etwas mit Kerosin noch mit den „Flugzeugen“ zu tun hatte, da diese Flugzeuge überhaupt nicht notwendig waren. Allein schon der Zusammenbruch des WTC-Gebäudes Nr. 7 am späten Nachmittag des 11. Septembers 2001 beweist, dass das World Trade Center so oder so eingestürzt wäre – ungeachtet irgendwelcher „Flugzeuge“. Für irgendjemanden war es einfach notwendig, dass das Gebäude einstürzte, und deshalb stürzte es ein. An diesem Punkt kam die sogenannte „9/11-Wahrheitsbewegung“ ins Rollen. Die Bürger warfen der US-Regierung vor, sie habe das World Trade Center vorsätzlich durch eine – wie es im Bauwesen heißt – „kontrollierte Sprengung“ zerstört. Immer mehr Menschen in Amerika bezichtigten ihre eigene Regierung, der Haupttäter hinter den 9/11-Anschlägen zu sein, und schließlich brachten über 65 Prozent der US-Bevölkerung zum Ausdruck, dass sie die offizielle Erklärung für die 9/11-Attacken und den Einsturz des World Trade Center nicht glaubten. Eigentlich sollte sich jeder, der die damalige Berichterstattung aufmerksam verfolgt hat, an die Fernsehbilder von der ausdrücklich erwähnten „dritten Explosion“ erinnern …

 

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/11-september-die-dritte-wahrheit?context=blog

den ganzen Artikel im PDF Format:

Klicke, um auf Nex31_Khalezov_DritteWahrheit911.pdf zuzugreifen

https://www.ruhrbarone.de/islamische-luegen-verschwoerungstheorien-und-der-11-september/158434

 

 

Links:

http://www.zeit.de/2014/45/verschwoerung-11-september-cia

https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwörungstheorien_zum_11._September_2001

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschlägen

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/03/terroanschlage-sind-ab-jetzt.html

 

DeesNSA

 

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Bilderberg-Meeting

Bilderberg-Meeting 2016 wieder in Chantilly, USA

Freitag, 1. April 2016 , von Freeman um 09:00

Wie ich bereits am 28. Oktober 2015 hier mitgeteilt habe, wird das diesjährige Treffen wieder dort stattfinden, wo sich die Gruppe bereits mehrmals in einem US-Wahljahr getroffen hat, in den USA. So wie es aussieht zwischen dem 19. und 22. Mai in der Nähe von Washington DC im Westfields Marriott Hotel in Chantilly, VA. Es ist der ideale Ort für die Heimlichtuer, denn es ist nur 14 Kilometer vom Washington/Dulles Airport entfernt und sehr nahe zur US-Hauptstadt gelegen. Die Sicherheit ist dort für die 120 Bilderberger und ihre ganze Entourage auch bestens gewährleistet. Das Hotelgelände ist nicht einsehbar und von einem Wald umgeben.

WestfieldMariott

http://alles-schallundrauch.blogspot.com.br/2016/04/bilderberg-meeting-2016-wieder-in.html

interessant in dem  Zusammenhang …

swisspropaganda-medien-schweiz-bd

https://swisspropaganda.wordpress.com

https://swisspropaganda.wordpress.com/die-nzz-studie/

» Studie als PDF herunterladen «

 

wie-die-bilderberger-die-welt-regieren.

Bilderberg Meeting Protest Grove Hotel 8th June 2013

Rund um die Welt berichten urplötzlich die Mainstreammedien über eine Konferenz, die es laut ihrer (Un-)Tätigkeit der vergangenen sieben Jahrzehnte gar nicht geben dürfte. Jeder, der die Konferenz auch nur erwähnte, galt als wilder Verschwörungstheoretiker. Den Takt in der Schadensbegrenzung gibt in Deutschland mal wieder das ehemalige Nachrichtenmagazin Der

Spiegel vor (wie der Spiegel eigentlich berichten müsste, analysiert ausgezeichnet derSpiegelblog). Bei SPON heißt es: »Jedes Jahr, wenn sich die internationale Führungselite trifft, blühen die Verschwörungstheorien.«

Das ist Orwellsches Neusprech und soll heißen: »Jedes Jahr haben wir euch dieses Treffen verschwiegen, aber da sie dieses verdammte Internet erfunden haben, müssen wir uns jetzt langsam was einfallen lassen.« Keine Menschenseele außer ein paar Hardcore-Leseratten wüsste überhaupt etwas von dieser Konferenz, wenn es das Internet nicht gäbe und Aktivisten inzwischen zahlreiche Videos ins Netz gestellt hätten. Die neue Linie ist dabei klar: Hier gibt es nichts zu sehen, harmloses Kaffekränzchen, bitte weitergehen.

Erste Stunde Journalistenschule: Wenn irgendwo ein Ereignis stattfindet, fährt man hin und befragt die Beteiligten. Ob die hohen Herrschaften gestört werden wollen oder nicht, muss einem Journalisten schnurzpiepegal sein. Er hat das Recht und die verdammte Pflicht (gegenüber dem zahlenden Leser), diese Leute danach zu befragen, was dort vor sich geht – zumal die Politiker dort vom Wähler beauftragt und bezahlt werden. Selbstverständlich würde da auch nicht viel mehr herauskommen als das, was als neues Mantra auf der inzwischen erstellten Webseite steht:

There is no detailed agenda, no resolutions are proposed, no votes are taken, and no policy statements are issued.

Es gibt keine detaillierte (ausführliche, bestimmte) Agenda, keine Entschlüsse werden gefasst, keine Abstimmungen vorgenommen und keine politischen Statements herausgegeben.

Natürlich nicht! Natürlich gibt es nicht nur eine Agenda, sondern viele. Natürlich können dort keine Beschlüsse gefasst oder Abstimmungen vorgenommen werden, das passiert in den Parlamenten. Und dass die Bilderberger keine Statements herausgeben, haben wir mitbekommen. Vielen Dank für die Information. Meine Überschrift hätte auch lauten können: Wie die Bilderberger die Welt nicht regieren. Es geht nicht darum, dass die Bilderberger die eigentliche Weltregierung sind. Das sind sie natürlich nicht. Nur in Parlamenten können politische Entscheidungen getroffen werden. Aber die kann man beeinflussen. Genau darum geht es. Alles andere sind reine Nebelkerzen.

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http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/393851647X

weitere Infos folgen …

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Medienmanipulation

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Medienmanipulation ist der Oberbegriff für Methoden, die dazu dienen, eine große Zahl von Menschen in eine gewünschte und geplante Denk- und Handlungsrichtung zu lenken. Die Inhaber der Medien betreiben Manipulation (siehe auchPropaganda) und schaffen über die von ihnen gesteuerten Politiker die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierfür, die auch als Medienpolitik bezeichnet werden. Die Politik wiederum manipuliert die von ihr gesteuerten öffentlich-rechtlichenMedien in ihrem eigenen Interesse (→ Lügenpresse). Die (jüdische) Weltplutokratie – oder widernatürliche Gesellschaftsformen wie der Kommunismus – würden ohne Medienmanipulation zusammenfallen.

Bei der heutigen Flut an Informationen lesen die meisten Menschen nicht mehr jeden Artikel vollständig. Oft werden nur noch die Titel oder Einleitungen gelesen. Dies machen sich Journalisten zu Nutze, indem sie die Titel gemäss ihren Wünschen manipulieren.

Manipulative Titel

Der landwirtschaftliche Informationsdienst veröffentlichte am 27.4.2006 eine Pressemeldung unter dem Titel: «Schweizer haben mehr Appetit auf Fleisch». Eigentlich eine klare und eindeutige Aussage, könnte man meinen. Wenn man den ersten Satz des Werbetextes liest, wird man darin noch bestätigt: «In der Schweiz ist letztes Jahr 1,5 Prozent mehr Schweine- und Rindfleisch konsumiert worden.» Nur diejenigen Leser, die den ganzen Artikel lesen, bemerken, dass beim Rest des Artikels die ersten Aussagen stark relativiert bzw. sogar negiert werden: Der Geflügelfleischkonsum ging um 2,5% zurück und der Gesamtkonsum an Fleisch blieb in etwa gleich: «Insgesamt ist der Konsum von Fleisch, Geflügel und Fisch konstant geblieben.» Wie lässt sich diese Aussage mit dem Titel derselben Medienmitteilung vereinbaren?

Obama schafft neue Institution zur weltweiten Medien-Manipulation

Präsident Obama hat beschlossen, das im Jahr 2011 erstellte “ Center for Strategic Counterterrorism Communications “ durch ein „Global Engagement Center“ zu ersetzen. Er hat dazu am 14. März 2016 ein geheimes Dekret unterzeichnet – von dem aber eine Kopie bereits (siehe Dokument) im Umlauf ist.

Die neue Dienststelle wird die Funktion der Bekämpfung der Rekrutierung durch terroristische Gruppen haben. Immer unter der Aufsicht des Secretary Of State, wird sie von Michael D. Lumpkin (Foto) geleitet. Sie wird ’integriert’ sein, d.h. von einem Gremium aus Vertretern der verschiedenen Abteilungen und Einrichtungen des Geheimdienstes oder der Propaganda verwaltet werden. Sie hat ein jährliches Budget von $ 20 Millionen. Sie werden nicht zum Erzeugen von Nachrichten verwendet werden, sondern um Blogger oder Meinungsführer diskret zu subventionieren, deren Nachrichten als wirksam angesehen werden. Sie wird nur im Ausland funktionieren.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Vereinigten Staaten offiziell Gruppen als „Terroristen“ betrachten, die sie informell unterstützen können, sowie auch jede Gruppe die dem Imperialismus widersteht; das ist der Grund warum das Zentrum dem Aussenministerium verbunden ist, während es von einem hohen Beamten der Verteidigung, Michael D. Lumpkin, der aktuelle Assistent des Verteidigungsminister für Spezialoperationen und für Konflikte geringer Intensität, geführt wird.

Quellen Links:

http://www.befreiungspsychologie.info/studien-zur-medien-manipulation/

http://de.metapedia.org/wiki/Medienmanipulation

http://www.rhetorik.ch/Macht/Macht.html

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/manipulation-durch-mainstream-medien

https://de.wikipedia.org/wiki/Medienmanipulation

http://www.rhetorik.ch/Bildmanipulation/Bildmanipulation.html

http://www.swissveg.ch/node/724

http://www.webquests.ch/medienmanipulation.html

 

 

PDF zum Thema “ Medienmaipulation“ zum freien Download:

Klicke, um auf mw0708_Manipulation.pdf zuzugreifen

 

weitere Infos folgen

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Terror ?

Motto Terror.

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Top-Thema ist natürlich Brüssel, aber hier wurde der Terror nicht erfunden. Brüssel ist nur ein weiterer Blowback des Krieg gegen den Terror, der seit dem 11. September weltweit läuft.

Die Bilanz ist ernüchternd. Der Terrror wird mehr und korreliert mit den Staaten, denen man einen Regime-Change verpasst hat und die heute im Chaos versinken. Die Folge sind dann Fluchtwellen, die inzwischen auch in Europa für innenpolitischen Druck sorgen. Aber auch sie sind nicht die Ursache, sondern die Wirkung von verbrecherischer Außenpolitik.

Entweder wir denken um, oder wir verwandeln uns unter der Vorgabe, mehr Sicherheit zu erhalten, in einen Überwachungsstaat.

Wer nach den Schuldigen sucht, muss keine langen Wege beschreiten. Sowohl der deutsche Rüstungsexport in Krisengebiete, als auch das Dulden der Drohnen-Mordzentrale Ramstein sind Teil des Militärisch-Industriellen Komplexes, der diesen Planten zunehmend in einen Todesstern verwandelt.

Wir alle können dieses Spiel nur verlieren. Es wird Zeit, dagegen in Massen auf die Straße zu gehen. Wir brauchen einen globalisierten Humanismus. Es empfiehlt sich, Teil der Friedensbewegung zu werden.

Quellen:

http://www.nzz.ch/international/europa/mehrere-explosionen-in-bruessel-was-vor-den-attentaten-in-bruessel-geschah-ld.9213

http://www.tagesspiegel.de/politik/syrien-wladimir-putin-zieht-russische-soldaten-ab-was-bedeutet-das/13321158.html

http://www.jetzt.de/politik/interview-mit-einer-professorin-fuer-supply-management

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47526/1.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/volker-beck-gibt-aemter-ab-offenbar-mit-drogen-erwischt-a-1080289.html

https://twitter.com/SteinbachErika

http://www.stern.de/digital/online/apple-campus-in-cupertino–neue-drohnen-aufnahmen-zeigen-gigantische-ausmasse-6733320.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/03/nato-schuert-angst-in-europa-is-kaempfer-mischen-sich-massiv-unter-fluechtlinge/

https://www.youtube.com/watch?v=5HmWMdE9o4E

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59323

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-tuerkische-grenzschuetzer-erschiessen-offenbar-neun-syrer-14107211.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/sondergipfel-eu-tuerkei-bundesregierung-schweigt-zur-erstuermung-der-zaman-a-1080849.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/tuerkei-neugruendung-nach-beschlagnahmung-der-zeitung-zaman-14111355.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article153034671/Waehler-zu-beschimpfen-bringt-gar-nichts.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/1004254.koalition-mit-afd-nicht-ausgeschlossenen.html

http://www.deutschlandfunk.de/klaus-peter-willsch-die-fluechtlingszahlen-muessen-dringend.694.de.html?dram%3Aarticle_id=343926

http://www.spiegel.de/politik/ausland/somalia-us-drohnenangriff-gegen-shabab-angeblich-150-islamisten-tot-a-1081114.html

http://m.bild.de/politik/inland/alternative-fuer-deutschland/wurde-die-torte-mit-steuergeld-finanziert-44810098.bildMobile.html

Missing Link: Telefon-Interview mit James Risen (Krieg um jeden Preis)

 

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High History

HighHistory

Kapitalismus heisst:  

man kauft Dinge die man nicht braucht mit Geld das man nicht hat um Leute zu beeindrucken die man nicht leiden kann 

Nachdenken---Kompakt

 

 

 

interessante Links:

http://www.myvideo.ch/watch/9009902

http://alles-schallundrauch.blogspot.com.br

http://www.wahrheiten.org/blog/911-luege/

http://www.tobem.com/cyberwar/

https://www.cybrary.it/course/computer-hacking-forensics-analyst/?utm_source=hackersonlineclub&utm_medium=socialmedia%2520&utm_campaign=computerhacking_promo

osama20dollar

 

 

 

Der schönste Rundbrief der Welt!

Worüber man wirklich nachdenken sollte … An der Geschichte ist was Wahres dran!

Zur Info: es dauert nur ca. 2 Minuten es zu lesen.

Nimm Dir die Zeit … Einfach mal zum Nachdenken …

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. „Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!“

Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: „Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Ich denke immer noch an diese Worte … sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. „Eines Tages …“ oder „An einem dieser Tage …“ sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.

Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.

Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich „an einem dieser Tage“ in Verbindung hätte setzen wollen.

Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich „an einem dieser Tage“ schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist … jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.

Erhältst Du diese Botschaft, dann gibt es jemanden, der dir Gutes will und Du Deinerseits Leute hast, die dir teuer sind. Bist du aber zu beschäftigt, Dir ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um diese Botschaft an andere zu verschicken und Du Dir sagst: „An einem dieser Tage.“ – morgen ist lange hin, vielleicht wirst du es nie tun …

Dieses Tantra kommt aus Nordindien. Ob abergläubisch oder nicht, nimm Dir einige Minuten um es zu lesen, o.k.? Es enthält ein paar Botschaften, die der Seele gut tun. Das ist ein Totem-Tantra, das Glück bringt. Dieses Totem ist geschickt worden. Es ist schon mindestens zehnmal um die Welt gegangen. Behalte diese Botschaft nicht für Dich.

Das TOTEM-TANTRA soll in den nächsten 96 Stunden weiterverschickt werden. Entsende einige Kopien und beobachte, was Dir in den nächsten Tagen widerfährt. Falls Du nicht abergläubisch bist, wird dies die Wahrheit sein. Jetzt der Rest … schicke diese Botschaft an wenigstens

1 Person:

Dein Leben wird sich verbessern:

2 bis 4 Personen:

Dein Leben verbessert sich merklich.

5 bis 9 Personen:

Dein Leben verbessert sich und dann auch deine Ziele.

10 bis 14 Personen:

Du erhältst mindestens 5 Überraschungen in den folgenden Wochen.

15 und mehr Personen:

Dein Leben verbessert sich drastisch und alles von dem Du je geträumt hast, beginnt Form anzunehmen

 

 

ausgegraben@2003

Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend.
Wissen, aber sich dem Unwissenden ebenbürtig verhalten, ist Weisheit.

und übrigens …  Auch Glatzköpfe haben Glückssträhnen

 

ausgegraben@2002

Ein Ehepaar war an eine Halloween-Party eingeladen. Die

Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine an

die Party gehen solle.

Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende

beschloss er, doch alleine zu gehen.

Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett.

 

Nach einer Stunde wachte die Frau auf; die Kopfschmerzen waren weg. Da

es noch nicht spät war, beschloss sie, an die Party zu gehen.

Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig

sein könnte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten.

 

Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie

Ihren  Mann auf der Tanzfläche. Er liess keine Gelegenheit aus,

mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm

und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie liess ihn

gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau.

 

Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie

stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten Sex

miteinander. Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich,

ging nach Hause und versorgte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett auf

ihn.

 

Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei. Er

antwortete: ‚Ach, nichts Besonderes. Du weisst ja, wenn Du nicht

dabei bist, kann ich mich sowieso nicht recht vergnügen.‘

 

‚Hast Du viel getanzt?‘, fragte sie ihn. Er: ‚Nein, kein einziges Mal.

Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige

andere Kumpel getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den

ganzen Abend Poker gespielt. Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert

ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe…‘

 

17-shit-happens

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Kontakt: gagadas@mail.com

 

ausgegraben

tdenken

SIE wollen das Internet verlassen und wieder mal am richtigen Leben teilnehmen?
Sie sind sicher dass Sie das wollen? Es besteht die Möglichkeit nach bleibenden Schäden!

Sie sind sich sicher, Ja? … ok? … ok …

dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !

1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

 

Stufe 1 – Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft.
Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen,
auch auf die Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen !
Nehmen Sie alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation,
sondern alles ist Live!

Stufe 2 – Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter
Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!

Stufe 3 – Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der
sich bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine
Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner?
Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum
und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen.
Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 – Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie bitte
alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben
Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 – Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum
Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind
alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei
ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein
Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch
keinen Krämer finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!

Stufe 6 – Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen
und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um
Ihre eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich
nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erst mal
die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder
an sie gewöhnen.

Stufe 7 – Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten
in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim
Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich
beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger
auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war
gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 – Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen!
Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach
Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke
drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur
ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber
halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie
sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein
Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.
Sie haben es geschafft.

Herzlich Willkommen im realen Leben!

© 1999 mfg/The Duke

 

 

 

 

horsthaitzingeralemania

UMTS gehoert wohl zu den schwachsinnigsten Aktionen der letzten Zeit.
Vor gut drei Jahren wurden die Lizenzen unter den Hammer gebracht und
so ziemlich jede deutsche Mobilfunk-Klitsche sah sich genoetigt, laut
lachend Milliarden in den Sand zu setzen. So langsam aber sicher
wollen Anbieter nun die Dienste an den Start bringen. Bleibt nur noch
ein Detail zu klaeren: Was denn bitteschoen fuer Dienste?

Denn eines ist klar: Wenn die Kunden lediglich telefonieren wollen,
rechnet sich die ganze Schote nicht. Ebenso klar: Die Kunden haben
keine Lust, fuer albernen Schnickschnack teure Uebertragungsgebuehren zu
latzen. Und das Handy als Hosentaschen-Fernseher ist irgendwie auch
gefloppt. Die Verantwortlichen ziehen nun die letzten Register und
veranstalten Gewinnspiele noch und noecher. Die Preisfrage: Wer weiss,
was wir mit diesen bekloppten Netzen halbwegs sinnvoll anfangen
sollen?

Unheil droht nun auch aus den Niederlanden. Dort haben Forscher
naemlich zwei Dinge herausgefunden: 1. Die UMTS-Strahlung regt die
kognitiven Faehigkeiten des Menschen an. 2. Die UMTS-Strahlung sorgt
fuer Schwindelgefuehle und Uebelkeit. Kurzum: Leute mit UMTS-Handy sind
zwar mental irre gut drauf, muessen aber leider staendig kozen!

geschrieben im Jahre 2000

http://www.buergerwelle.de/de/themen/politik/mobilcom.html

 

17-shit-happens

 

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